Yoga mit Martin

Immer wieder kommt es vor, dass ich Menschen portraitieren soll, die „eigentlich gar nicht wollen“. Zum Beispiel, wenn sie von ihrem Arbeitgeber zu mir geschickt wurden, weil ein Mitarbeiter-Bild auf der Webseite erscheinen soll.

Da muss ich dann schon ein wenig coachen. Von der Entspannungsübung zum tollen Portrait 🙂

Heute hat mich mein Kollege Jörg Schiffke dabei heimlich mit dem Handy gefilmt:

Jörg hat das Video „Yoga mit Martin“ genannt. Das nehme ich jetzt einfach mal als Kompliment. Danke, Jörg!

Ein Gedanke zu „Yoga mit Martin“

  1. So muss das! Beim Shoot mit eher teilnahmslosen und wenig motivierten „Models“ mutieren wir doch alle mehr oder weniger zum „Ententrainer“. Zum portraitieren gehören nicht nur Kenntnisse über Kameratechnik und Lichtsetzung sondern in viel höherem Maße Empathie und Einfühlungsvermögen.
    Lieber Gruß Achim

    Mein Kurs hat übrigens am Donnerstag wieder mit neuen Jugendlichen begonnen. Hier kommt noch dazu, dass die auch noch alle schwer Pubertät haben;-)

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