Dort wurde auch ein Video mitgeschnitten. Den Ton fürs Video habe ich direkt von meiner Live-Mischung abgezweigt. Ohne, dass ich eine extra Kontrolle darüber gehabt hätte. Also quasi Blindflug für mich.
Das Ergebnis
Nun habe ich die Aufzeichnung und einen kurzen Trailer daraus zugeschickt bekommen. Eigentlich bin ich ganz zufrieden. Geht doch! 🙂
JJ & The Soul Cookers: „Ain’t No Mountain High Enough“
Deutschland bricht gerade alle Hitzerekorde und selbst in Hamburg ist es ausgesprochen warm!
Heute haben sowohl meine Gattin als auch ich „Büro-Tag“ und müssen jede Menge am Schreibtisch erledigen.
Während ihr Büro gen Nord-Osten geht und sich nur moderat erwärmt (worüber sie im Winter immer meckert) liegt meins genau nach Süden und heizt sich ordentlich auf.
Kürzlich habe ich wieder einmal eine Festinstallation fertiggestellt…
Dem Kunden hatte ich versprochen, dass die Menschen, die mit der Anlage
umgehen sollen/wollen, nichts weiter tun müssen, als eine Szene
aufzurufen (ein Tastendruck) und die Lautstärke einzustellen.
Nichts sollte verstellbar sein!
Doch wie den unbefugten oder versehendlichen Zugriff verhindern?
Alles hinter einer riesigen Abdeckung verstecken? Was ist dann bei befugten und beabsichtigten Änderungen? Und wie sieht das aus?
Glücklicherweise gibt es in manchen digitalen Mischpulten die Möglichkeit, das Pult zu sperren und nur bestimmte Funktionen zuzulassen.
Hier, in diesem Fall, also die Szenenumschaltung über Kurzwahltasten und die Lautstärkeregelung.
Für die rein analogen Knöpfe und Schalter gibt es dann auch die analoge Lösung:
Foto machen, ausdrucken und dem Kunden an die Hand geben, falls ein „Unbefugter“ etwas verstellt haben sollte… 😉
Der Jugenddiakon in unser Region hat eine Band für die und mit den Jugendlichen gegründet. Und diese Band hat heute Nachmittag im Gottesdienst in unser Nachbarkirche gespielt.
Heute Vormittag bekam ich nun die Anfrage, ob ich einspringen könnte, weil der Tontechniker absagen musste: Ob ich die Band mischen würde…
Ja, klar, gerne!
Beschallungsanlage band-tauglich
Die Kirche ist frisch saniert und hat bei dieser Gelegenheit eine neue Beschallungsanlage bekommen. Und zwar nicht die sonst leider oft übliche reine Sprach-Übertragungsanlage, sondern etwas richtig kräftiges. Band-tauglich! Sogar mit fettem Subwoofer!
Multicore im Fussboden
Auch ein Multicore wurde im Fussboden verlegt. So wird bei Bedarf ein kleines Digitalpult angedockt – und fertig ist das Live-SetUp.
Heute waren dabei: Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren, Keyboard, Posaune und drei Gesänge.
Die Mikrofone von Altar, Pult und Kanzel laufen im Live-SetUp auch über das Mischpult, so dass dieses heute richtig gut bestückt war.
Lichtanlage auch dabei
Selbstverständlich rundet eine Lichtanlage das Ganze ab. Neben mir hat ein Jugendlicher das Lichtpult bedient und die Musik mit einer Lightshow begleitet.
Pop-Konzert
Die Anlage klingt! Das war wie im Pop-Konzert. Satter, kräftiger Sound, selbst bei moderater Lautstärke.
So macht Mischen Spaß!
Das bunte Licht ergänzt die „Show“ optisch.
Die ganze Gemeinde feiert
Vom Kleinkind bis zum Greis waren heute alle vertreten. Und sie alle haben mitgefeiert, die Lieder mitgesungen. Jung und Alt trägt das Konzept der Vielfalt.
Letztes Wochenende hatte ich mal wieder den Auftrag, Fotos einer Familie zu machen. Vier Generationen wollten sich bei Ur-Oma einfinden und in unterschiedlichen Zusammensetzungen abgelichtet werden. Bis hin zum Gruppenfoto „mit allen“.
Da ich nicht wusste, was mich an Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen erwartet, habe ich mal das „ganz große Besteck“ mitgenommen (siehe oben).
Glücklicherweise war es trocken, so dass wir bei Ur-Oma im Garten fotografieren konnten und sich das eingesetzte Equipment auf einen Aufhellblitz beschränkt hat.
Also vergeblich gepackt. Aber wie sagte mein Freund Sven immer: „Haben ist besser als Brauchen!“ Recht hat er…
Insgesamt war es ein fröhlicher Vormittag mit tollen Ergebnissen (die ich aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen hier nicht zeigen kann).
Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat.
Im Sommer habe ich mit den Jugendlichen der Region im Zeltlager einen Abend mit Lightpainting verbracht:
Zu Ostern gab es nun ein „Stay & Pray“ in unserer Kirche.
Dabei wird nicht nur besinnlich über Gott und die Welt nachgedacht („pray“), sondern auch handfest kreativ gearbeitet.
Und nun wollten die Jugendlichen ganz kurzfristig „wieder was mit Lightpainting“ machen. Wer kann da schon Nein sagen?!
Also habe ich ihnen die Kamera entsprechend eingestellt und sie haben, zusammen mit dem regionalen Jugend-Diakon, in der Osternacht einen Engel über dem Altar schweben lassen 😉