Vor ein paar Tagen habe ich meine Überlegungen geschildert, die dazu führten, dass ich den DREIKLANG-Transporter CO2-kompensiert habe:
Nun ist mein Zertifikat von atmosfair angekommen…

Vor ein paar Tagen habe ich meine Überlegungen geschildert, die dazu führten, dass ich den DREIKLANG-Transporter CO2-kompensiert habe:

Ende 2017 hatte ich das große Vergnügen, zusammen mit Geeske K. eine Promotion-Kampagne für die AbfüllBar fotografisch zu begleiten.
Es geht darum, Verpackungen im Lebensmittelbereich zu vermeiden…


Ein klassischer Fall von Ideen-Klau, würde ich mal sagen… 😉
Ich nehme es hier jetzt als Kompliment, wenn meine Kreativität so gut ist, dass sie für nachahmenswert befunden wird.
Sei es dem Discounter gegönnt.
Fahrzeuge sind für viele Gewerbetreibende ein notwendiges Hilfsmittel.
Ohne sie können wir unsere Aufträge nicht ausführen. Oft werden gar nicht sonderlich viele Kilometer gefahren, aber ohne Kraftfahrzeug bekommen wir unser Material (und uns) nicht zum Kunden.
Seit vielen Jahren überlege ich, ob ein eigenes Auto wirklich nötig ist, oder ob es nicht sinnvoller wäre, bei Bedarf zu mieten.
Die treuen Leser unter euch werden es erinnern:
Natürlich musste ich in dieser Zeit auch für den einen oder anderen Auftrag Transporter mieten.
Und natürlich habe ich besonders gründlich überlegt und gerechnet, ob eine Neuanschaffung wirklich notwendig ist.
Leider ist es nach wie vor logistisch und ökonomisch für DREIKLANG besser, einen eigenen Transporter zu besitzen, als von Auftrag zu Auftrag ein Fahrzeug zu mieten.
Im Januar diesen Jahres wurde somit das neue DREIKLANG-Auto eingeweiht:
Die jährliche Kilometerleistung der DREIKLANG-Mobile ist in den letzten Jahren nicht sonderlich hoch gewesen. Der Kraftstoffverbrauch hält sich somit in überschaubaren Grenzen.
Und die ist unabhängig davon, ob ein Elektro- oder Verbrennungsmotor das Fahrzeug antreibt.
Volkswagen hat Anfang des Jahres eine Studie über die CO2-Emissionen eines Autolebens veröffentlicht. „life cycle“ nennt sich das:

Nun mag die knappe Tonne CO2 für die Produktion im Hause VW etwas arg optimistisch erscheinen. Vermutlich ähnlich kreativ gerechnet, wie die Dieselsteuerung – sicherlich können sie dafür gerade einmal ihre Büros und Produktionsstätten heizen und beleuchten…
Aber immerhin:
Nun gehen Umweltverbände von deutlich größeren CO2-Mengen für die Herstellung von Kraftfahrzeugen aus, als VW hier veröffentlicht.
Somit denke ich, dass mein Transporter über seinen „life cycle“ mindestens fünfzig Tonnen CO2 in die Umwelt abgeben wird.
Bei einer Lebenslaufleistung von hoffentlich 100.000 km macht das:
Um umwelttechnisch etwas aufrechter in den Spiegel schauen zu können werde ich für dieses Fahrzeug für jeden gefahrenen Kilometer 500gr CO2 kompensieren.
atmosfair und ähnliche Anbieter geben hierzu die Möglichkeit, sinnvolle Projekte zu unterstützen.
Ein wenig hat das für mich den Beigeschmack von Greenwashing. Aber atmosfair wurde mir empfohlen und deren Projekte sehen gut aus.
Die Blaue Stunde ist die Zeit kurz nach dem Sonnenuntergang, bevor es richtig dunkel ist.
Seit Ende September gibt es nun an jedem letzten Donnerstag im Monat in unserer Kirchengemeinde eine Veranstaltung, die sich „Blaue Stunde im Kirchenraum“ nennt.
Ein junger Mann der Gemeinde, der gerade seine Ausbildung zum Event-Techniker macht, hat ein paar blaue Lampen aufgetrieben, die wohl irgendwie beim Blue Port Hamburg übrig waren… 😉
Das gibt der Kirche zusätzlich ein sehr spannendes und ungewöhnliches Ambiente:

Eine gute Freundin von mir, Romy, mit der ich schon öfter Photoprojekte umgesetzt habe (s. unten), hat sich gewünscht, einmal neben einem riesigen Hamburg-Schriftzug zu stehen.
Also sind wir gestern Nachmittag eine Weile im Containerhafen herumgefahren bis wir ein passendes Exemplar gefunden haben.
Das war gar nicht so einfach!
Aber letztendlich haben wir einen Container entdeckt, vor dem Romy mit etwas Kletterei entsprechend posieren konnte.
Das obige Bild ist also keine Montage, sondern genau so aufgenommen.
Gestern habe ich von den Vorzügen der Team-Photographie geschrieben:
Zwei Photographen, zwei Blickwinkel…
Tatsächlich hatten wir bei unserer Hochzeitsphotographie vor vierzehn Tagen sogar drei Blickwinkel:
So kommen insgesamt eine ganze Menge Photos zusammen.
Achim versteckt sich auf der obigen Aufnahme gerade erfolgreich links hinter der Kanzel.
Aber ich bin richtig gut getroffen, finde ich 😉
Martin in „action“!
Vielen Dank an meinen Freund Achim, der mich vorletztes Wochenende großartig unterstützt hat bei einer Hochzeit.
Eine kirchliche Trauung zu photographieren geht zu zweit einfach viel, viel besser.
Mit einem Photographen alleine fehlt immer eine wichtige Perspektive:
Beim Einzug, beim Auszug, beim Ringe-Anstecken…
Zwei Blickwinkel sind einfach schöner!
Danke, Achim – und Glückwünsche an das Paar!
Neulich habe ich hier geschrieben, wie die „moderne Kirche“ sich aufstellt und auch den Kirchenraum selber modernisiert. Geeignet nicht nur für klassische Gottesdienste, sondern auch für alternative Veranstaltungen bis hin zur Option, die Kirchenbeschallung für Bands zu nutzen:
Kürzlich kam die Anfrage eine relativ bekannten Dark Metal Band, ob sie in dieser Kirche ein Video drehen dürften…
Nun ist ja Metal-Musik nicht immer religionsfreundlich, um es mal vorsichtig auszudrücken. Trotzdem hat der Kirchengemeinderat nur kurz diskutiert und dem Dreh zugestimmt.
Sogar einer der Pastoren der Region, ausgerechnet der Zuständige für die Senioren 😉 , hat in dem Video mitgespielt.
Ich finde es großartig, dass soetwas heute geht!
Play it loud:

Pop Up Church? Was´n das?
Die Selbstbeschreibung:
Pop Up Church ist eine Aktionsform der Evangelischen Kirche in Norddeutschland, bei der junge PastorInnen dort Kirche „machen“, wo die Menschen sind:
Kirche an ungewöhnlichen Orten, mit dem Ziel, für alle da zu sein. Auch für jene, die vielleicht nicht „zur Kirche gehen“ wollen/mögen/können…
Freitag und Samstag war ich eingeladen, zwei ganz unterschiedliche Veranstaltungen photographisch zu begleiten.
War der Titel eines Gottesdienstes im Botanischen Garten am Eichtalpark in Hamburg-Wandsbek.


Erst im Gewächshaus und hinterher tatsächlich im Garten war unser Leben, wirklich „begonnen bei Adam und Eva“, das Thema…

Dann das Motto der Pop Up Church einen Tag später auf dem Christopher Street Day (CSD) in Hamburg:
Jeder Mensch ist wunderbar – egal, welcher sexuellen Orientierung!
Alle stehen gleichermaßen unter Gottes Segen!

Wie intensiv diese Aktion angenommen wurde hat die Pop Up Church auf ihrer facebook-Seite dokumentiert:
die Pop Up Chuch bei facebook (externer Link)
Für mich war es ausgesprochen spannend, zwei so unterschiedliche Gesichter der Evangelisch-Lutherischen Kirche direkt hintereinander erleben zu dürfen.
Vielen Dank!
zur Pop Up Church Homepage: popupchurch.de (externer Link)
…gibt es ja kaum noch! 😉
Heute wird üblicherweise „live on harddisc“ oder „flash“-Speicher aufgezeichnet.
Neulich habe ich JJ & The Soul Cookers auf einem größeren Event gemischt:
Dort wurde auch ein Video mitgeschnitten. Den Ton fürs Video habe ich direkt von meiner Live-Mischung abgezweigt. Ohne, dass ich eine extra Kontrolle darüber gehabt hätte. Also quasi Blindflug für mich.
Nun habe ich die Aufzeichnung und einen kurzen Trailer daraus zugeschickt bekommen. Eigentlich bin ich ganz zufrieden. Geht doch! 🙂