Die Aktion „Night of Light“ vereint Marktteilnehmer aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft, um in einer konzertierten Aktion ein imposantes Zeichen für eine vom Aussterben bedrohten Branche zu setzen.
In der Nacht vom 22.06.2020 auf den 23.06.2020 werden die Teilnehmer bundesweit in mehr als 250 Städten Eventlocations, Spielstätten, Gebäude und Bauwerke mit rotem Licht illuminieren: viele leuchtende Mahnmale, die sich zu einem gewaltigen Licht-Monument arrangieren. Ein flammender Appell zum Einstieg in einen Branchendialog, der die Vielfältigkeit und Systemrelevanz der deutschen Veranstaltungswirtschaft thematisieren soll.
Die Veranstaltungswirtschaft sowie private und öffentliche Veranstalter, zu denen auch die Kirchen gehören, brauchen eine Perspektive, wann und wie es weiter gehen kann.
Deshalb werde ich in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni, mit Unterstützung befreundeter Unternehmen, die Kirchtürme hier in der Region beleuchten.
Heute fand in Hamburg ein Auto-Korso der Event- und Veranstaltungsbranche statt, um auf die teils sehr dramatische Situation der Firmen, Mitarbeiter, Solo-Selbständigen etc. in unserer Branche aufmerksam zu machen:
Vor ein paar Tagen hatte ich endlich wieder den ersten Photographie-Auftrag: Die Mitarbeiter einer kleinen Institution durfte ich für deren Info-Wand vor Ort portraitieren.
Aber wie geht das in Corona-Zeiten?
Mindestabstand? Mund-Nase-Bedeckung?
Nungut, mit einer entsprechend langen Brennweite kann ich Portraits machen, ohne den Abgelichteten zu nahe zu kommen. So können sie kurz ihren Schutz ablegen:
Karen Wieprecht – bei diesem Bild betrug die Distanz zwischen ihr und mir rund zwei Meter.
Selbstverständlich habe ich meine Maske die ganze Zeit getragen:
Es hat Spaß gemacht, endlich wieder „richtig“ arbeiten zu können!
PS: Die blonde Dame ganz oben ist selbstverständlich keine Mitarbeiterin besagter Institution, sondern meine stumme, geduldige Assistentin! 😉 Und die lachende Frau mit den orangenen Haaren ist meine Gattin. Da ich mit ihr in häuslicher Gemeinschaft lebe dürfen wir uns auch ohne Mund-Nase-Bedeckung sehr nahe kommen! Zum Glück! 🙂
Diesmal ein Bild mit relativ viel Grün mit zugemischter Neon-Farbe.
Sogenannte Neon-Farben sind extrem schwer zu fotografieren
Zum Einen haben sie eine sehr, sehr hohe Farbsättigung. Zum Anderen wandeln einige Neon-Farben UV-Licht in sichtbares Licht um, „leuchten“ also anders, als die Nachbarfarben im selben Bild.
Mit etwas Getüftel habe ich das Bild trotzdem gut hinbekommen, Wibke ist zufrieden 😉
Als digitale Audio-Recorder noch etwas besonderes waren, bin ich unter anderem viel in Kirchen herum gekommen.
Die Geräte waren in ihren Anfangstagen nur in professionellen Studios anzutreffen. DREIKLANG hat, wie der Namenszusatz Mobil Studio verrät, immer schon darauf geachtet und sich spezialisiert, an beliebigen Orten hochwertige Audio-Aufnahmen anfertigen zu können. Und so waren und sind Kirchen mit ihren vielfältigen Musikangeboten seit jeher meine Kunden.
Im vorigen Jahrtausend, als wir noch auf Digital Audio Tape DAT aufgenommen haben (s. Bild oben), gehörte auch die Schlosskirche Ahrensburg zu meinen treuen Auftraggebern. Viele Chorkonzerte habe ich dort aufgezeichnet.
In Zeiten von Corona finden Aufnahmen heute eher isoliert und fürs Internet statt:
Wenn ich mir die Mitwirkenden so anschaue, wage ich die Vermutung, dass ich einige davon auch schon vor 25 Jahren in der Schlosskirche aufgenommen habe 🙂
Der Irische Reisesegen ist hoch aktuell, obwohl wir so wenig reisen (sollten) wie schon lange nicht mehr. Und somit in verschiedenen Formen medial derzeit sehr präsent:
Obwohl die Emmaus–Kirchengemeinde Hinschenfelde eher zu den kleineren in Hamburg gehört finden ihre Aktionen Beachtung. Z. B. im Hamburger Abendblatt vom Gründonnerstag / Karfreitag 2020:
der Hinweis im „Hamburger Abendblatt“
Immerhin wird DREIKLANG als Beteiligter genannt… 😉
Hier geht es direkt zu den Internet-Aktivitäten der Gemeinde: