Aktuelles

Abkühlung

Die heiße Zeit der Schulfotografie ist für dieses Jahr vorbei. Weit über 10.000 Menschen habe ich 2018 portraitiert…

Nun ist endlich Luft, mich um die Bilder vom Sommer zu kümmern. Ja, derweil in (Nord-) Deutschland diesen Sommer ein Hitze-Rekord nach dem anderen gebrochen wurde habe ich mich in kälteren Gefilden herumgetrieben bzw. treiben lassen: vor West-Grönland.

Der Kalender 2019, Thema logischerweise „Grönland“, ist auch fertig und liegt zum Verpacken und Verschicken bereit. Wer ein Exemplar erwerben möchte: Mail an mich 😉

Und, nein, das obige Bild hat es nicht in den Kalender geschafft. Mehr wird aber nicht verraten!

Yoga mit Martin

Immer wieder kommt es vor, dass ich Menschen portraitieren soll, die „eigentlich gar nicht wollen“. Zum Beispiel, wenn sie von ihrem Arbeitgeber zu mir geschickt wurden, weil ein Mitarbeiter-Bild auf der Webseite erscheinen soll.

Da muss ich dann schon ein wenig coachen. Von der Entspannungsübung zum tollen Portrait 🙂

Heute hat mich mein Kollege Jörg Schiffke dabei heimlich mit dem Handy gefilmt:

Jörg hat das Video „Yoga mit Martin“ genannt. Das nehme ich jetzt einfach mal als Kompliment. Danke, Jörg!

Hartes Sonnenlicht

Unter Fotografen gibt es immer wieder mal Diskussionen, ob „man“ denn bei hartem Sonnenlicht, also in der knalligen Sonne, wirklich Menschen fotografieren kann oder sollte…

Ja, „man“ kann. „Man“ muss halt mit den harten Kontrasten klar kommen bzw. mit ihnen spielen.

Aktuell ist gerade Tanja bei mir zu Besuch und wir haben uns heute Mittag ganz spontan entschlossen, einen fotografischen Spaziergang in den Park zu machen. Tja, und in Hamburg ist aktuell noch richtig Sommer 🙂

Das Bild ist, bis auf minimalen Beschnitt und das Logo, direkt so aus der Kamera. Selbst das Schwarz-Weiß macht die PEN-F ganz alleine.

Dank an Tanja!

Tanja bei der Model-Kartei
Tanja bei instagram

DREIKLANG immobil Studio & Sound Service

Vor drei Wochen meinte ein Voll-Depp, er müsse morgens um 6:00 mit „deutlich überhöhter Geschwindigkeit“ durch die Walddörferstrasse fahren.

Nun macht die Walddörferstrasse genau vor unserem Haus eine leichte Kurve. Wer also stadtauswärts sehr schnell durch die Strasse fährt und, aus welchem Grund auch immer, die Kurve auslässt, rauscht erst über die Gegenfahrbahn und dann in die gegenüber geparkten Autos. Ergebnis: siehe oben…

Nach Gutachten kann man das DREIKLANG-Auto zwar reparieren, es lohnt sich allerdings nicht wirklich. Und es bleibt ein Restrisiko, weil auch der Motor einen Schlag weg bekommen hat. Also muss der Transporter ersetzt werden. Das dauert.

Klar, wirklich immobil ist DREIKLANG nicht, denn in einer Großstadt wie Hamburg gibt es ja zum Glück unzählige Autovermietungen. Aber es ist einfach sehr, sehr ärgerlich!

Kunst in High Resolution

Eine gute Freundin von mir malt. Und zwar mit richtig satten Farben.

Nun bestand die Herausforderung, ihre Bilder möglichst farbecht und in höchstmöglicher Auflösung zu fotografieren. Das Ganze natürlich ohne störende Reflexe auf den Acrylfarben. Ein Lichtzelt für Bilder in 1.200 x 800 cm besitze ich nicht.

Heute war ein diesiger Tag. Da wurde mein ganzes Studio zum riesigen Lichtzelt. Und für eine möglichst große Auflösung der Bilder habe ich diese mit der PEN-F in HiRes abgelichtet.

Die Ergebnisse sind richtig, richtig gut geworden. 🙂

Wer sich für die Bilder, die Originale meine ich, interessiert, darf gerne direkt mit Wibke Albrecht Kontakt aufnehmen: mail@wibkealbrecht.com

Wanderer zwischen den Polen

Meine erste Olympus OM-D E-M1 samt Handgriff HLD-7 (und Adapter MMF-3), gekauft am 06. November 2013, hat es geschafft:
Sie war mit mir fast am Südpol und ziemlich dicht vorm Nordpol. Ich vermute, sie ist eine der OM-Ds mit der größten Nord-Süd-Reiseerfahrung 🙂

Zwischendurch war sie u.a. im Dschungel Brasiliens und in der Wüste des Oman, auf Island und Cuba. Sie hat mehrfach die USA besucht, West- und Ostküste, und ist reichlich in Europa herum gekommen.

Im Alltag ist sie meine Studio-Kamera #1.

Und das Ganze, ohne ein einziges Mal Urlaub beim Service in Tschechien zu machen.

Auslösungen hat sie gar nicht sonderlich viele auf dem Buckel, „nur“ rund 44.000. Sie wurde nämlich relativ schnell durch eine zweite (und später sogar dritte) E-M1 sowie die PEN-F unterstützt. Auch mache ich selten Serien und fast nie Stackings.
Sie ist allerdings nach wie vor meine Haupt-Kamera und hat alle Klima-Zonen des Planeten, samt Wüstensand und Meerwasserdusche, klaglos überstanden. Nur die Gummierung löst sich langsam… 😉

Ich bin stolz auf sie!

Das Objektiv FT12-60 war auch überall mit, hatte allerdings zwischendurch eine Kur wegen des berüchtigten Blendenklemmers. „Trotzdem“ ist und bleibt es mein Lieblings-Fast-Immer-Drauf.

Wieviel Beschallungsanlage braucht ein Event?

Es kommt drauf an! 😉

Immer wieder werde ich vor die Situation gestellt, dass Veranstalter keine Vorstellung davon haben, was „Guter Ton“ an Material- und Personal-Einsatz bedeutet, und sind von meinen diesbezüglichen Vorschlägen gar nicht begeistert. Oder sie haben schlicht keinen Etat, den vorgeschlagenen Aufwand zu bezahlen. Oder sie wollen es nicht bezahlen…

Dann kommen hin und wieder Argumente wie „Wir brauchen das doch gar nicht so laut!“ oder „Der ganze Aufwand für drei Musiker?!“ bis hin zu „Früher haben wir auch nicht so viel Equipment gebraucht, um ordentlich zu feiern!“

Tja, früher war eh alles besser! Oder etwa nicht? Nein, war es nicht!

Heute können Live-Konzerte genau so gut klingen, wie die CD zuhause. Und die CD zuhause klingt bei vielen Menschen obendrein heute deutlich besser, als die Cassette auf der billigen HiFi-Kompakt-Anlage, die sie sich vor vielen Jahren vom ersten Taschengeld zusammengespart hatten. Hörer sind heute verwöhnt. Und sie haben „ein Recht darauf“, bei Veranstaltungen, Konzerten, Events einen Sound zu bekommen, der dem aktuellen Stand der Technik entspricht!

Der Rest ist Physik: Um ein gutes, gleichmäßiges Klangbild zu erzeugen, muss Luft bewegt werden. Denn Schall ist bewegte Luft. Und um Luft zu bewegen, braucht man Lautsprecher-Membranen. In ausreichender Menge und Größe. Das Ganze natürlich in vernünftiger Qualität. Dazu Verstärker, Mischpult, Mikrofone, etc…

Viele meiner Kunden vertrauen darauf, dass ich ihnen das richtige empfehle. Sie wissen, dass ich nicht aus Jux und Dollerei behaupte, eine vorhandene Beschallungsanlage wäre zu klein oder ungeeignet für ihre Veranstaltung. Wenn ich eine Empfehlung ausspreche, dann nach bestem Wissen und Gewissen und mit knapp vier Jahrzehnten Erfahrung rund um den „Guten Ton“. Hin und wieder zucken Veranstalter dann aber doch, weil sie nicht mit einem entsprechenden Aufwand gerechnet haben. Und manchmal muss ich Zitate hören wie oben angegeben…

 

Das Bild oben zeigt übrigens vier sehr ordentliche, recht leistungsstarke Lautsprecherboxen, die auf einen Stuhl auf der Bühne gerichtet sind. Es handelt sich dabei „nur“ um die Monitor-Anlage für einen einzelnen Musiker! Da es sich hierbei um einen sehr namhaften, internationalen „Star“ handelt, hat der Veranstalter überhaupt nicht gezuckt, als wir den entsprechenden Aufwand betrieben haben. Geht doch! 🙂